Nach mehreren Jahren, die von Investitionszurückhaltung und der Neudefinition von Arbeitsräumen geprägt waren, zeigt der spanische Büroimmobilienmarkt deutliche Erholungstendenzen. Die Investitionsvolumina nähern sich wieder dem Vorkrisenniveau, getragen von makroökonomischer Stabilisierung, besseren Finanzierungsbedingungen und erneuertem Interesse an Prime-Assets.
In den vergangenen Quartalen ist das in Büroimmobilien investierte Kapital stetig gestiegen, insbesondere in Madrid und Barcelona.
Ein neu definierter Markt
Der Markt hat sich strukturell weiterentwickelt. Flexibilität, Energieeffizienz, Mitarbeiterwohlbefinden und Raumqualität sind heute zentrale Anforderungen.
Unternehmen suchen nicht mehr nur Flächen, sondern Arbeitsumgebungen mit Mehrwert. Prime-Immobilien bündeln die Nachfrage, während ältere Gebäude repositioniert werden müssen.
Die Bedeutung von Prime-Gebäuden
Investitionen konzentrieren sich auf Neubauten und umfassend sanierte Gebäude mit nachhaltigen Zertifizierungen und modernen Ausstattungen.
Neben den traditionellen CBD-Lagen gewinnen in Madrid auch Campo de las Naciones, Méndez Álvaro und Manoteras an Bedeutung. In Barcelona bleiben 22@ sowie Plaza Europa – Fira District führend.
Ausblick
Die Renditekompression zeigt die Rückkehr internationalen Kapitals. Der Sektor tritt in einen neuen Zyklus ein, in dem Qualität und Nutzererlebnis entscheidend sind.
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